Gottes Liebe über Kulturgrenzen hinweg weitergeben
Die Ursprünge von MEOS liegen in den sechziger Jahren. Damals wollten die Gründer Gottes Fürsorge an die Saisonniers aus Italien weitergeben. «Gott hat die Fremdlinge lieb», so lautete das Leitbild bei der Gründung, und diesem ist MEOS bis heute treu geblieben.
In den letzten Jahren fokussierte sich MEOS auf die Unterstützung von Flüchtlingen und Asylsuchenden sowie auf die kulturübergreifende Gemeindearbeit.
Um deutlich zu machen, worum es um bei MEOS geht, gebrauchen wir den Namenszusatz «Interkulturell». Unsere Mitarbeitende besitzen eigene Erfahrung in fremden Kulturen, was sie dazu befähigt, auf die Bedürfnisse der Migranten und Flüchtlinge adäquat einzugehen. Lokale Initiativen der Asyl- und Flüchtlingsarbeit zu stärken ist uns wichtig. Unsere Mitarbeitenden sind Teil von karitativen Initiativen, Kirchen und Vereinen im Dienst an Flüchtlingen und Migranten.
Unsere interkulturellen Beraterinnen und Berater
ANTONIO IMPARATO
Öffentlichkeitsarbeit, Gottesdienste, Informationsveranstaltungen.
Sprachen: Italienisch, Englisch
E-Mail
VOLODYMYR KOVAL
Kantone Zürich & Thurgau
Sprachen: Ukrainisch, Russisch, Englisch, Portugiesisch
Fokus: Ukrainer
ERIKA BALDINGER
Sprachen: Portugiesisch, Spanisch
Fokus: Dienst unter Frauen
E-Mail
chacombiblia.com
JOSHUA
Kanton Zürich
Sprachen: Englisch, Französisch, Arabisch.
Fokus: Begleitung Menschen aus Nah-Ost
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«mein Nächster»
6 x im Jahr, mit Berichten aus unserer Arbeit. Versand per Post.
«inspiration-b»
6 x im Jahr. Newsletter von CM Christen begegnen Muslimen. Versand per Post und/oder E-Mail.
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Aktuelles aus unserer Arbeit, 4 - 6 x im Jahr.
Freundesbriefe
Persönliche Rundschreiben unserer Mitarbeitenden.
Gebet-Flyer
Gebetsanliegen 6 x im Jahr, Versand per Post oder E-Mail. Danke für Ihr Mittragen im Gebet.